
ZELDA SUITES (THE LIVE ALBUM): EINE MODERNE JAZZ-NEUINTERPRETATION DER MUSIK AUS ZELDA, LIVE AUFGENOMMEN!
WRWTFWW Records setzt seine Zusammenarbeit mit dem belgischen Jazzmusiker Casimir Liberski mit einer weiteren Zelda-Interpretation fort, die an sein gefeiertes Album „Z Suites“ anknüpft. Diesmal handelt es sich um eine vollwertige Live-Session – „Zelda Suites (The Live Album)“ des Casimir Liberski ReTRio ist ein heroisches Hyrule-Jazz-Abenteuer, erhältlich als DLP mit Half-Speed-Mastering in einer schweren Hülle mit Obi.
Casimir Liberski lässt die goldene Ära der Videospiel-Soundtracks mit Live-Jazz-Versionen der beliebten Zelda-Titel „The Legend of Zelda“ (1986), „A Link to the Past“ (1991), „Link’s Awakening“ (1993) und „Oscarina of Time“ (1998) neu aufleben – und das mit jeder Menge Easter Eggs! Zwischen Nostalgie und Avantgarde schwingend, erschafft der in Brüssel geborene Pianist und Komponist eine Klangwelt aus pixeliger Folklore, in der Melodie und Improvisation harmonisch nebeneinander existieren.
„Zelda Suites (The Live Album)“ ist die Entstehungsgeschichte von Liberskis gefeiertem Album „Z Suites“. Er erklärt:
"Die Live-Aufnahme von „Zelda Suites (The Live Album)“ ging der Studioaufnahme voraus, aus der später das erste Album von ReTRio entstand, das bei WRWTFWW unter dem Titel „The Z Suites“ veröffentlicht wurde. Diese Live-Aufnahme entstand am Ende einer Tournee durch Deutschland und Belgien in Osnabrück in einem kleinen, intimen Veranstaltungsort. Dieses neue Album enthält daher ausschließlich „heiße Erstaufnahmen“, durchdrungen von all den Emotionen, die unser Spiel an diesem Abend prägten. In gewisser Weise ist es vielleicht enger mit meiner ursprünglichen Vision für das Projekt verbunden: „die ikonischen Themen aus den ‚Legend of Zelda‘-Spielen, die meine Kindheit geprägt haben, aufzunehmen und sie live aus der Perspektive des Jazz zu interpretieren“. Für mich sind die Bedingungen einer Live-Aufführung die Essenz des Jazz. Es liegt eine Offenheit darin, ganz im Hier und Jetzt präsent zu sein – in genau dem Moment, in dem die Musik entsteht und, so könnte man sagen, sich selbst lauscht –, die die Musiker in eine Leidenschaft und Kühnheit versetzt, die sie oft über sich selbst hinauswachsen lässt. Die Magie des Jazz hat ihren Preis. „Unapologetic“, wie man auf Englisch sagt. Dieses Album offenbart eine vielleicht authentischere und ungezügeltere Seite unseres Spiels. Keine Ausreden."
Noch einmal: Lang lebe der Hyrule-Jazz!
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